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Ballkalender 2011/12
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Semesterferienprogramm 2012
Eislauf- und Eishockeykurs, Tenniskurs, Skikurs, Bowling, Badefahrt, Bilderbuchkino,...
Weizer Fasching 2012
Faschingssitzung,
"Fast-Nacht-Umzug" und "Alles Clown"
Faschingsumzug in St. Ruprecht/Raab
Grosser Faschingsumzug
am 21. Februar 2012
ab 14 Uhr!
Phoenix Trio, 16. Februar 2012
Ein Hochgenuss und Pflichttermin, wenn das Phoenix-Trio Musik vom Feinsten bietet.
Jazzkonzert, 24. Februar 2012
Sean Noonan's Brewed by Noon!
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Kontakt
Servicecenter für Tourismus
und Stadtmarketing Weiz
Hauptplatz 18
8160 Weiz
Tel: +43 (0) 3172 / 2319-660
Fax: +43 (0) 3172 / 2319-9660
E-mail: tourismus (at) weiz. at
Öffnungzeiten:
Mo - Fr: 9.00 - 18.00 Uhr
Sa telefonisch erreichbar
von 9.00 - 17.00 Uhr
Friedensgrotte
Lage auf einer Karte anzeigen: Friedensgrotte
Kontakt
Johann Pendl
Winterdorf 47
8181 St. Ruprecht an der Raab
Tel: +43 (0) 3178 / 3792
Mobil: +43 (0) 664 / 7962908
E-mail: friedensgrotte (at) st.ruprecht. at
Web: www.friedensgrotte.st.ruprecht.at
Öffnungszeiten:
Immer offen, frei zugänglich
Führungen: Auf Anfrage, freiwillige Spende erbeten
Die Friedensgrotte ist im Gewölbe unter dem Stiegenaufgang der Barockkirche Sankt Ruprecht zu finden. Sie entstand 2004 nachdem der bekannte Ruprechter Holzschnitzer Hans Pendl nach Medjugorje in die Herzegowina pilgerte. Er kaufte sich keine Steinstatute als Andenken, sondern schnitzte eine Marienstatue in Originalgröße aus Holz. Für alle, die das Original schon gesehen haben, ein beeindruckendes Kunstwerk. Die geschaffene Skulptur zeigt in sich eine geschlossene Einheit und symbolisiert den ewigen Kreislauf des Lebens. In allem begleitet die Gottesmutter Maria mit ihrem gütigen Lächeln und der einladenden Hand. Sie segnet, hält Fürsprache bei Gott und vermittelt Schutz und Geborgenheit. Im Zentrum des Werkes eingebettet ist die 11. Kreuzwegstation von Medjugorje. Nachdem am Kreuzberg in Medjugorje die 14 alten Kreuzwegstationen erneuert wurden, kam das Kreuz der 11. Station zu Hans Pendl. Dieser erkannte sofort die spirituelle Bedeutung des Kreuzes und beschloss spontan, daraus etwas für die ganze Pfarre zu gestalten. Er verband das Kreuz mit der Statue, die er als Geschenk für die Pfarre schnitzte.
Um der Skulptur ein Zuhause zu geben, wurde unter dem Aufgang der Pfarrkirche eine Grotte geschaffen. Das mystische Licht der Kerzen, eine indirekte elektrische Beleuchtung und leise Musik helfen dem Besucher der Grotte, innerlich ruhig zu werden und sich im Gebet zu vertiefen. Am Eingang der Friedensgrotte besteht die Möglichkeit, Schlösser anzubringen, die mit einem Datum graviert an ein schönes Ereignis erinnern sollen (Hochzeit, Geburt eines Kindes etc.)
Die eigentliche Initiative für die Friedensgrotte kommt direkt vom Himmel. Maria, die die Christen als Muttergottes verehren, hat im Juni 1981 in Medjugorje in der Herzegowina begonnen, einigen jungen Leuten zu erscheinen und ihnen Botschaften für die Welt zu geben. Die Erscheinungen dauern bis heute an. Millionen von Menschen sind seither in diesen Gnadenort gepilgert und viele haben ihr Leben radikal geändert.
Die geschaffene Skulptur zeigt in sich eine geschlossene Einheit. Der ewige Kreislauf des Lebens beginnt mit der Liebe zweier Menschen, dargestellt durch eine Welle, in der uns das von Gott gegebene Leben geschenkt wird. Der Übergang in die freie, kerbenstrukturierte Fläche symbolisiert den Ablauf unseres Lebens, das durch Höhen und Tiefen gehen kann, bis schließlich zur Vollendung unseres irdischen Daseins. Der Mantel des Abschiedes von dieser Welt schmiegt sich schlussendlich eng an das Symbol des Lebens, an die Sonne, an.












