Äpfel Steirische Apfelstraße (c) TV St. Ruprecht an der Raab_Steininger

Prinzessin Judith I., Apfelprinzessin

Apfelhoheit Judith I.

Botschafterin für den steirischen Apfel

Gemeinsam mit der Apfelkönigin Königin Hanna I. (Hanna Schwarz) rührt die Ruprechterin Judith Maier als Prinzessin Judith I. die Werbetrommel für den steirischen Apfel und ist Botschafterinnen für eines der wichtigsten heimischen Produkte.

Über die ApfelprinzessinSteckbrief Judith

Prinzessin Judith I. Im normalen Leben heißt Apfelprinzessin Judith I., die von einem Obstbaubetrieb aus St. Ruprecht an der Raab kommt, Judith Maier (22). Sie ist Absolventin der HLW Weiz und ausgebildete Logopädin. In jeder freien Minute hilft Judith gerne und mit viel Freude auf dem elterlichen Obstbaubetrieb – dem Kirschenhof Maier – mit. Bei ihr gilt in besonderem Maße das Sprichwort „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“. Denn schon ihre Mutter hat 1987/88 als steirische Apfelkönigin Ingrid das Apfelland regiert und dieses Ehrenamt mit Bravour ausgeführt. Judith schwärmt für den steirischen Apfel: „Äpfel sind ein wertvolles und sehr gesundes Lebensmittel. Diese Besonderheiten werde ich mit Leidenschaft an die Bevölkerung vermitteln.“

Die Apfelprinzessin erzählt... so sieht Sie unsere Region ...

“Meine Oma stammte aus Dörfl ab und meine Eltern haben dort auch eine Landwirtschaft. Sehr oft sind wir als Kinder durch St. Ruprecht durchgefahren, als wir am Weg zur Oma waren. Vor allem im Herbst, da wir natürlich bei der Apfelernte dabei sein wollten. Dann ist die Mama noch schnell zum Spar “gehüpft” und wir haben uns natürlich oft etwas aussuchen dürfen. Die Mama hat dann noch ein bissal im Geschäft oder am Parkplatz mit Nachbarn oder Bekannten getratscht, uns war es oft ein bissal fad, wir wollten gleich zur Oma. Am Abend, wenn wir wieder nach Hause gfahren sind, haben wir dann meistens noch ein Kugerl Eis beim Herwig gekriegt. Das haben wir dann dort auf der Bank vor dem Lokal geschleckt und wir haben beobachtet, wer dort alles vorbei gegangen oder vorbei gefahren ist. Unser Papa ist meistens mit dem Traktor zur Oma gfahren. Er hat jedes kleine Schlagloch und jedes “Schupferl” gekannt, da man die beim Traktor fahren ja besonders gut spürt. Von denen hat er immer wieder erzählt und sich immer gefreut, wenn die Straßen wieder saniert worden sind. So, und als ich dann älter geworden bin, bin ich selber einkaufen gefahren, habe dort getratscht und habe die “Schupferl” und Schlaglöcher selber wahrgenommen. 

Jetzt bin ich sehr oft in Wien. Aber jedes Mal wenn ich dann wieder in St. Ruprecht bin, habe ich wieder das “Kindheitsgefühl”. Man trifft bekannte Gesichter, isst ein Eis, geht einkaufen und hört zwischendurch die Kirchenglocken. St. Ruprecht ist für mich ein Ort der Kindheit, in den ich immer wieder gern “heimkomme”.

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